Die Tragkonstruktion ist als durchlaufender Stahlhohlkastenträger konzipiert, der an einem Pylon in zwei Ebenen schräger Hänger aus 12-Litzen-Kabeln aufgehängt ist. Der Durchlaufträger weist Spannweiten der einzelnen Felder von 17 m + 93 m auf. Das längere Feld wird durch fünf Seilabhänger abgestützt, die jeweils im Abstand von 15 m von der Achse der Lagerung des Trägers am Pylon angeordnet sind. Auf der gegenüberliegenden Seite sind die Seile in Ankerblöcken verankert, die in parallelen Flügelwänden außerhalb der Tragkonstruktion der Brücke eingebettet sind. Auf der Ausgleichsseite mit einer Spannweite von 17 m ist die Tragkonstruktion mit dem Widerlager P1 integriert. Die Montage der Stahlkonstruktion erfolgte durch Vorschub.